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Alveolit |
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Alveolit
ist ein PE-Schaum, der sich durch extrem hohe Zähigkeit auszeichnet.
D.h. Polsterungen mit diesem sehr hochwertigen Schaum
erfüllen auch nach Jahren noch Ihren Zweck. |
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Aramidfasern
(Aromatisches Polyamid) |
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Die
Firma DuPont führte die Aramidfaser unter dem Namen Kevlar
zur Marktreife.
Man unterscheidet dabei Hochmodul und Niedermodulfasern. Letztere
werden z.B. für kugelsichere Westen verwendet.
Aramidfasern besitzen eine hohe spezifische Festigkeit, niedrige
Dichte, hohe Schlagzähigkeit, gute Schwingungsdämpfung
und eine hohe Arbeitsaufnahme.
Die Druckfestigkeit von Aramidfaserkunststoffen (AFK) ist allerdings
eher gering. Aramidfasern werden in Form von Geweben und Gelegen
verarbeitet.
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Cordura |
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Cordura
ist der Handelsname für ein spezielles von der Fa. DU Pont
entwickeltes Nylongewebe. Es zeichnet sich durch extrem hohe Belastbarkeit
aus. Die enorme Abriebfestigkeit ist sicher vielen durch eigene
Erfahrung mit Rucksäcken aus diesem Material bekannt.
Denier (den) gibt die Feinheit des Garns an, somit die Stärke
des Gewebes. Je höher der Wert, desto dicker das Material.
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Edelstahl |
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Edelstahl
ist korrosionsfrei, Säurebeständig und weit aus stärker
als herkömmlicher Stahl. Bei den Zuggestängeaufnahmen
verwenden wir kaltverformten Edelstahl, der sich durch extreme Formstabilität
auszeichnet.
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Epoxidharze
(EP Harze) |
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Faserverbundwerkstoffe,
die höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Langlebigkeit
genügen müssen, werden vorzugsweise aus Epoxydharz hergestellt.
Sie haben eine höhere dynamische und statische Festigkeit als
UP Harze und bleiben auch bei sehr tiefen Temperaturen extrem schlagfest. |
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Faserverbundwerkstoffe |
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Faserverbundwerkstoffe
sind Laminate, die aus Verstärkungsfasern und einer Matrix aus
Kunstharzen gebildet werden. Mit Faserverbundwerkstoffen lassen sich
leicht Bauteile mit einer hohen Formstabilität und Festigkeit
herstellen. |
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Gelege |
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Gelege
unterscheiden sich von den Geweben dadurch, daß die Verstärkungsfasern
nicht miteinander verwebt, sondern vernäht sind. Dadurch ist
der Faserverlauf geradliniger und man erhält steifere Bauteile.
Gelege unterteilt man nach der Ausrichtung der Fasern in unidirektionale,
bixiale, triaxiale und quadraxiale Gelege. |
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Gewebe |
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Technische
Gewebe werden aus den unterschiedlichsten Verstärkungsfasern
und in unterschiedlichen Webarten hergestellt. Die am häufigsten
verwendeten Webarten sind Leinwand und Köper, wobei die Köperbindung
besser drapierbar ist. Werden verschiedene Fasern in einem Gewebe
verarbeitet bezeichnet man diese als Hybridgewebe.
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Glasfaserrohr |
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Gibt
Grundsätzlich 2 Varianten von Glasfaserrohren. Bei der ersten
handelt es sich um Rohr indem alle Verstärkungsfasern in Längsrichtung
liegen. Diese verhältnismäßig günstigen Rohre
haben eine geringe Bruchdehnung.
Bei den von uns verwendeten Rohren sind die Glasfasern um den Rohrumfang
gewickelt.
Die Wicklungen der Verstärkungsfasern ergeben wesentlich höhere
Bruchdehnungen.
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Glasfasern |
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Glasfasern
aus E-Glas sind der am häufigsten verwendete Verstärkungswerkstoff.
Die Festigkeitseigenschaften von Glasfaserkunststoffen (GFK) entsprechen
denen von Metallen, wobei das spezifische Gewicht niedriger ist, als
das der Metalle. Glasfasern werden in Form von Matten, Geweben und
Gelegen verarbeitet. |
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Gleitcoating |
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Es
gibt verschiedene Oberflächenbeschichtungen. Meist werden diese
schon bei der Produktion als erstes in die Form gebracht um eine
besonders gute Oberfläche zu bekommen, da diese nachher die
Gleiteigenschaften erheblich beeinflussen.
Bei Polyesterbauteilen wird ein sog. Gelcoat verwendet. Dieses Gelcoat
ist eine harte und Kratzfeste Oberflächenvergütung auf
Polyesterbasis. Bei unseren Modellen die mit Epoxidharz hergestellt
werden, haben wir ein Eigenes Gleitcoating entwickelt.
Dieses besteht aus Epoxidharzen, verschiedenen Härtern sowie
Füllstoffen. U.a. haben wir diesem coating Graphitpuder beigemischt.
Dieses Additiv verbessert die Gleiteigenschaften des Schlittens
erheblich. Andere Füllstoffe erhöhen die Kratzfestigkeit.
Aufgrund der schwarzen Farbe nennen wir dieses Gleitcoating "blackmagic".
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Gurtbänder |
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Unsere
Gurtbänder sind aus Terylene Polyester. Dieses Material zeichnet
sich durch sehr Hohe UV und Alterungsbeständigkeit aus. Ferner
sind diese Gurtbänder extrem Reißfest. Polyester dehnt
sich nicht aus und nimmt keine Feuchtigkeit auf. Die Webart der von
uns verwendeten Gurtbänder ist auf die Verwendung mit Nylonschnallen
abgestimmt. Daher gleitet es wesentlich besser durch die Schnallen
als andere Gurtbänder. |
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Handauflegeverfahren |
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Beim
Handauflegeverfahren werden die Verstärkungsfasern mit Hilfe
eines Fellrollers mit dem Matrixwerkstoff durchtränkt. Anschließend
wird das Laminat mit einem Entlüftungsroller bzw. einem Gummispachtel
entlüftet. Dabei werden unerwünschte Lufteinschlüsse,
die zu Festigkeitsverlusten führen können, beseitigt. |
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Hybridgewebe |
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Wir
verwenden meist Hybridgewebe aus Kohle- und Aramidfasern. Hierbei
lassen sich 2 versch. Materialeigenschaften in einer Lage vereinen.
Siehe auch –Gewebe |
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Kohlefasern
(Carbon) |
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In
den 60er Jahren kamen die ersten Kohlefasern in geringen Mengen
zu hohen Preisen auf den Markt (3000 DM/ kg). Heute werden Kohlefasern
in vielen hochbelasteten Bauteilen als Verstärkungsfasern verwendet.
Kohlefaserkunstoffe
(CFK) sind sehr leicht, besitzen hohe Zug- und Druckfestigkeiten,
eine hervorragende Ermüdungsbeständigkeit und Vibrationsdämpfung.
Die Festigkeit von CFK übersteigt die der meisten Metalle und
anderer Faserverbundwerkstoffe.
Kohlefasern werden in Form von Geweben und Gelegen verarbeitet.
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Kompositkonstruktion |
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Eine
Kompositkonstruktion ist eine Mehrschichtverbundkonstruktion, bestehend
aus zwei hochfesten Außenschichten und einer leichten Innenschicht
(Sandwichwerkstoff). Dadurch wird das Flächenträgheitsmoment
eines Bauteils und somit seine Biegesteifigkeit erhöht. Kompositkonstruktionen
sind sehr leicht und finden im Flugzeugbau zunehmend Verwendung. |
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Laminate |
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Laminate
sind Schichtstoffe, die aus einzelnen, miteinander verbundenen Lagen
aufgebaut sind. In der Kunststofftechnik spricht man von Verbund–
oder Faserverbundwerkstoffen. Sie bestehen aus mindestens zwei physikalisch
oder chemisch verschiedenen Komponenten, die über eine Grenzschicht
fest miteinander verbunden sind. |
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Layup |
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Als
Layup bezeichnet man die Aufeinanderfolge der verschiedenen Lagen
aus Verstärkungsfasern und Kernwerkstoffen. Es ist also ein Bauplan,
der unter berücksichtigung der verwendeten Harze, Aufschluß
über Stärke und Gewicht eines Bauteils gibt. |
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Massivlaminat |
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Ein
M. ist ein Laminat ohne Kernmaterial. Unsere Massivlaminate sind im
Vakuumverfahren hergestellt. Meist werden Massivlaminate in rein Kevlar
gebaut. |
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Matrix |
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Um
die zum teil hochfesten Verstärkungsfasern nutzbar zu machen
werden sie in eine Matrix aus Kunstharz eingebettet. Dazu werden
Polysterharze, Epoxidharze und Vinylesterharze verwendet.
Das tränken der Fasern mit dem Matrixwerkstoff kann im Handauflegeverfahren,
im Vakuumverfahren oder im Vakuuminjektionsverfahren geschehen.
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Matten |
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Glasfasermatten
sind die am weitesten verbreitete Art Verstärkungsmaterialien.
Sie bestehen aus einzelnen Glasfaserstücke von ca. 6cm Länge
die wirr angeordnet sind und durch eine Schlichte miteinander verklebt
sind. Glasfasermatten werden fast nur in Verbindung mit Polyesterharzen
verwendet. |
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Nylon |
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Nylon
ist ein Polyamid. Alle von uns verwendeten Schnallen der Marke National
Moulding sind aus Nylon gefertigt.
Nylon ist ein Werkstoff der bei Kälte weit weniger spröde
wird und damit weniger bruch gefährdet ist. Billige Schnallen
aus z.B. Acryl halten sehr tiefen Temperaturen kaum stand.
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Packhöhe |
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Die
von uns angegebene Packhöhe ist ein mittlerer Wert. Es ist
sicherlich möglich die Pulka höher zu bepacken. Je höher
jedoch der Schwerpunkt liegt, desto eher kippt die Pulka.
Daher ist es ratsam eine etwas größere Pulka zu verwenden
als diese zu hoch zu packen. Je tiefer der Schwerpunkt, desto besser
sind auch die Gleiteigenschaften.
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Polyethylen
-PE |
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Diesen,
chemisch einfach aufgebauten Kunststoff gibt es in verschiedenen
Dichten. Ein hochdichtes PE ( HD-PE) besitzt ca. eine Dichte von
96% im Vergleich zur Dichte von Wasser. Es ist also leichter als
Wasser. HD-PE zeichnet sich durch hohe Aushärtung und damit
einer harten Oberfläche aus.
LD-PE hat eine Dichte von ca. 92% im Vergleich zu Wasser. Es ist
also noch leichter und dabei sehr formstabil. Bauteile aus LD –PE
sind im allg. weicher als Bauteile aus HD-PE. Aufgrund der sehr
guten Gleiteigenschaften, eignet sich PE hervorragend als Material
für unsere Kufenbeläge.
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PE-Bearing |
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Als
PE-Bearing bezeichnen wir eine Zugseilaufnahme die Seitlich an den
Schlitten geschraubt wird. Diese ist aus weichem Polyethylen (PE)
oder Teflon. Diese Zugseilaufnahme soll das Seil vor zu großem
Abrieb schützen. Daher die verwendeten Materialien.
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PE-
Wechselkufensystem |
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Ein
System, bei dem zuerst eine Aluminium Schiene am Schlitten befestigt
wird. Auf diese Schiene wird der HDPE - Kufenbelag dann geschoben
und anschließend am vorderen Ende durch eine Schraube gehalten.
Dieses
eher schwere System, ermöglicht Gleitkufe ohne Bohrlöcher
im Belag. Die Gleiteigenschaften werden dabei erheblich verbessert.
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Polyesterharze
(UP-Harze) |
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Ungesättigte
Polyesterharze werden in der Kunststofftechnik am häufigsten
als Matrix für GFK eingesetzt. Die Eigenschaften von UP Harzen
können sehr unterschiedlich sein. Die für GFK Bauteile verwendeten
Harze härten meist glasklar aus und sind sehr hart. |
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Sandwichwerkstoffe
(Kernmaterialien)
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Sandwichwerkstoffe
sind Schäume, Vliese, Wabenkonstruktionen oder Abstandsgewebe.
Die Werkstoffe sind alle sehr Leicht aber dennoch druckfest und
zäh. Dadurch wird eine optimale Verbindung der Außenschichten
einer Kompositkonstruktion gewährleistet.
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Schaum
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Die
Schäume, die für Kompositkonstruktionen verwendet werden
sind meistens geschlossenporige Hartschäume aus unterschiedlichen
Materialien (PVC, PUR, PE). Durch die Variation von Dicke und Dichte
lassen sich die mechanischen Eigenschaften sowie das Gewicht eines
Bauteils sehr stark verändern.
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Schöller
Textile
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Ein
von der Fa. Schöller entwickeltes, abriebfestes , schnelltrocknendes
und hochelastisches Polyamid Mischgewebe.
Dieses
Material hat sich bei Hüftgurten aller renommierten Rucksackhersteller
bestens bewährt.
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Schweißnähte |
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Das
Mittelteil unserer Zuggestänge wird aus zusammengeschweißten
Aluminiumrohren Hergestellt.
Diese
Schweißnähte sind von sehr hoher Qualität. Das Mittelteil
ist so konzipiert, daß es sich im Falle eines Sturzes erst
verformen soll bevor es bricht. Die Verformung ist meist mit einfachen
Mitteln, auch unterwegs, zu beheben.
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Superlight
RS
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Ist
ein sehr reifstes Nylongewebe. Durch die in abständen eingewebten
dickeren Fäden (Ripstop Technologie) wird im Falle eines Loches
ein weiterreißen verhindert. Das Material ist Siliconbeschichtet
und hat ein qm Gewicht von ca. 74gr ! |
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Teflon |
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Oder
auch PTFE genannt. Dieser Kunststoff hat eine extrem glatte Oberfläche.
Daher ist Teflon gut für unsere Zugseilaufnahmen geeignet. Leider
ist dieser Kunststoff schwerer als vergleichbares Polyethylen. |
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Temperkammer
(Temperverfahren) |
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Eine
Temperkammer kann man am besten mit einem überdimensionalen
Backofen vergleichen. Einige High Tech Kunstharze benötigen
eine sehr genaue Temperaturbehandlung während und nach der
Aushärtung.
Diesen Vorgang nennt man Tempern. Die Temperaturen können hierbei
bis auf 140 Grad Celsius gefahren werden, je nach Harztyp und Anwendung
es Bauteils.
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Vakuumverfahren
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Wie
beim Handauflegeverfahren werden die Verstärkunsfasern mit einem
Fellroller mit dem Matrixwerkstoff getränkt. Anschließen
wird das Laminat jedoch luftdicht verpackt und mit Hilfe einer Vakuumpumpe
entlüftet. Dadurch werden die unerwünschten Lufteinschlüsse
sehr viel zuverlässiger beseitigt. Zudem wird überschüssiges
Harz abgesaugt. Dadurch sind im Vakuumverfahren hergestellte Bauteile
leichter als vergleichbare im Handauflegeverfahren gefertigte. |
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Verstärkungsfasern
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Verstärkungsfasern
geben Faserverbundwerkstoffen die geforderten Festigkeiten. Sie werden
aus unterschiedlichsten Materialien hergestellt (z.B. Glas, Aramid,
Carbon, Polyester). Verarbeitet werden die Fasern in Form von Matten,
Geweben und Gelegen. Die Art der Fasern und die Ausrichtung der Fasern
im Bauteil beeinflußt sein Festigkeitsverhalten und Gewicht
ganz entscheidend. |
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Vlies
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Die
in der Kunststofftechnik verwendeten Vliese haben gegenüber den
Schäumen den Vorteil, daß sie sehr gut drapierbar sind,
d.h. sie lassen sich auch in engen Radien verarbeiten.. Die Vliese
werden wie die Verstärkunsfasern mit dem Matrixwerkstoff teilweise
oder ganz getränkt. Das hat zur Folge, daß Sie im fertigen
Bauteil wesentlich schwerer sind als Schäume. |
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WP-Version
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Pulkas
in der WP-Version sind speziell abgedichtet. Die Wannen dieser Schlitten
sind Wasserdicht, daher Schwimmfähig. Alle Nieten im unteren
Bereich sind mit Dichtungsmasse eingesetzt.
Die Zuggestängeaufnahmen sind , sofern es sich um das PE- Bearing
handelt, miteinander Verbunden, und meist ein Rohr oder Schlauch
durch dieses das Zugseil läuft. Das innere der Pulka ist daher
vor Wasser geschützt. Der Einsatz, vornehmlich in der Arktis,
macht diese Maßnahmen notwendig.
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